Du befindest dich hier: Videopage>Die schönsten Märchen>DEFA Märchenfilme DEFA (DDR)- Märchenfilme (Kommentar abgeben) Schon von Anfang an gehörten die Märchenfilme zu den erfolgreichsten Produktionen der DEFA, die nicht nur in der DDR zu Klassikern wurden. Auch heute haben diese Filme noch eine eingeschworene Fangemeinde. Hier findest du die bekanntesten Märchenfilme aus 40 Jahren, vom "singenden, klingenden Bäumchen" über die "Geschichte vom kleinen Muck" bis hin zur "Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Fallada" und dem "Eisenhans". Um die Filme in voller Länge zu sehen, musst Du den kostenlosen Veoh Web Player installieren,sonst bekommst Du nur eine 5 Minuten- Vorschau. |  | |
| Irgendwo in Mittelasien in einer kargen, trockenen Landschaft lebt Hassan. Während die meisten Menschen dieser Gegend kaum genug Wasser zum Überleben haben, steht auf dem weiten Anwesen des reichen Kaufmanns Machmud ein prächtiger Brunnen...
| Christoffel ist Soldat. Als der Krieg endlich vorbei ist, steht er mit leeren Taschen auf der Straße. Da bietet der Teufel ihm einen Vertrag an: Er soll die Taschen immer voller Gold haben, wenn er sich sieben Jahre lang nicht wäscht. Er darf sich weder seine Haare noch seinen Bart schneiden und muss auf einem Bärenfell schlafen. Wenn er all diese Dinge nicht einhält, wird er für immer dem Teufel verschrieben sein. Der Soldat willigt ein.
| Der um seinen Soldatensold betrogene Bauer Hans kehrt aus dem Krieg zurück. Auf dem Heimweg begegnet ihm eine Hexe, die ihn bittet, ihr ein Licht aus dem Brunnen zu holen. Er behält es, als die Hexe ihn hintergehen möchte und entdeckt dessen Zauberkraft. Das Licht vermag aber nur so viel, wie sich sein Besitzer selbst traut. Mutig geworden, geht Hans noch einmal zum König (Helmut Straßburger), um seinen Sold zu verlangen…
|
| Anlässlich der Geburt ihrer Tochter geben König und Königin ein großes Fest. Geladen sind auch zwölf Feen, die dem Kind alle guten Eigenschaften in die Wiege legen. Da der König den Fleiß verachtet, hat er die dreizehnte Fee, die des Fleißes, nicht geladen. Ein Hauptmann lässt sie dennoch ins Schloß, und sie wünscht Dornröschen den Tod. Die zwölfte Fee wandelt den Fluch um: In einen hundertjährigen Schlaf soll die Prinzessin fallen, wenn sie sich an ihrem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel sticht.
| Eisenhans ist der Hüter des Waldes und der Tiere und deshalb steht er dem jagdgierigen König im Wege. Der beauftragt einen schwarzen Jäger, Eisenhans zu fangen. Jedem, der versuchen sollte ihn zu befreien, droht der Tod. Doch der Sohn des Königs, Prinz Joachim, widersetzt sich dem Befehl und befreit ihn. Er flieht mit Eisenhans in den Wald, bewährt sich dort jedoch nicht und muss ihn wieder verlassen. Um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, geht Joachim zum Schloss des Nachbarreiches um dort zu arbeiten...
| Ein Soldat hat seine Pflicht getan, aber als Dank nicht viel Sold bekommen und ist arm wie zuvor. Da begegnet er im Wald einer Hexe, die ihm Schätze verspricht, wenn er ihr ein altes Feuerzeug aus einem hohlen Baum holt. Der Soldat steigt in den Baum und gelangt unter die Erde, wo er drei Tore entdeckt, hinter denen sich jeweils Kupfer, Silber und Gold und je ein großer Hund befinden. Er findet das Feuerzeug, gibt es der Hexe jedoch nicht...
|
| Es war einmal eine Witwe, die hatte zwei Töchter: Die eine war hilfsbereit und fleißig, die andere mürrisch und faul. Letztere liebte sie über alles und verwöhnte sie, während die andere Tochter alle Arbeit im Hause verrichten musste. Als die fleißige Marie im Winter am Spinnrad saß, färbte sich der Faden rot von Blut, weil ihre Finger steif vor Kälte waren. Im Brunnen wollte sie ihn wieder rein waschen, doch fiel die Spule hinein. Auf Geheiß ihrer Stiefmutter sprang sie hinterher, um sie heraufzuholen. Anstatt auf dem dunklen Grund des Brunnens fand sie sich auf einer blühenden Wiese wieder...
| Eine Prinzessin lässt beim Spiel eine goldene Kugel in den Brunnen fallen und ein Frosch gibt sie ihr wieder - unter der Bedingung, dass sie fortan mit ihm Speise, Trank und Bett teilt. Das Versprechen ist schnell gegeben, doch als der Frosch in ihr Bett will, wirft sie ihn empört an die Wand. Er verwandelt sich in einen schönen Prinzen, doch er muss sie verlassen, weil sie ihr Versprechen gebrochen hat...
| Der arme Hans zieht in die Welt, um Macht und Reichtum zu gewinnen. Eine Fee erfüllt seine maßlosen Erwartungen. Doch jedes Mal erleidet er empfindliche Rückschläge. Nur einen Wunsch hat Hans noch offen. Er möchte die Prinzessin finden, deren trauriger Lebensweg ihm im Traum begegnet ist. Lange braucht er, um zu erkennen, dass die Prinzessin Marie niemand anderes ist als die bei der Fee lebende Gänsemagd.
|
| Prinzessin Aurinia ist mit ihrer Magd Liesa und ihrem Pferd Falada auf dem Weg zum Schloß des Königs Ewald, dessen Sohn Ivo sie zur Frau versprochen wurde. Unterwegs zwingt Liesa die Prinzessin zum Rollentausch, sie selbst will Königin werden. Im Schloß angekommen, versucht Falada die falsche Braut zu entlarven. Liesa läßt Falada köpfen, den Kopf über dem finsteren Tor aufhängen, und Aurinia muß als Gänsemagd dienen...
| Klaus lebt mit seinen beiden Brüdern Kunz und Franz auf dem Dorf. Gemeinsam betreiben sie eine Schusterwerkstatt, doch die Arbeit lastet allein auf den Schultern von Klaus. Als Kunz und Franz im Wald Holz hacken wollen, werden sie von einer alten Frau um Wein und ein Stück Brot gebeten. Schroff lehnen sie die Bitte ab und kehren unverrichteter Dinge heim. Auch Klaus, der sich schließlich auf den Weg macht, trifft die Alte. Gern bietet er ihr sein kümmerliches Mahl und etwas Wasser an, das sich plötzlich in Eierkuchen und Wein verwandelt. Für seine Güte erhält er eine goldene Gans...
| Das arme Waisenmädchen Anna lebt bei ihrer Oma, die ihr immer wieder vom goldenen Taler erzählt, der angeblich alles im Leben möglich machen soll. Nach dem Tod der Oma macht sie sich auf die Suche und begegnet dem seltsamen Hans Geiz. Er verspricht ihr den goldenen Taler, wenn sie drei Jahre für ihn arbeitet. Anna zögert nicht und geht mit in sein dunkles, unterirdisches Reich, indem er all das aufbewahrt, was Menschen wegwerfen. Dort befinden sich auch drei Kerker, voll mit Kupfer-, Silber- und Goldmünzen, die das Mädchen in den drei Jahren putzen soll.
|
| Hans Röckle, der Puppenspieler und Mechanikus, kommt nach langer Reise ins Dorf zurück. Er hat kostbare Okulare mitgebracht, die er für ein Fernglas braucht, um in die Zukunft zu schauen. Meister Hans Röckle wird vom Teufel Flammfuß ein Pakt angeboten. Röckle bekommt von ihm "Zauberkraft an Kopf und Händen", die zu verfallen droht, wenn er an seiner Arbeit keine Freude mehr hat und sich in sieben mal sieben Stunden nichts Neues herbeizaubert. Röckle nutzt den Zauber, um den Menschen zu helfen...
| Da wo der Schwarzwald am dichtesten ist, lebt der Köhler Peter Munk. Als er die schöne Lisbeth heiraten will, wird ihm seine Armut schmerzlich bewußt, und er bittet das Glasmännlein, den guten Geist des Waldes, um Hilfe. Er bekommt sie auch, doch er verspielt sie leichtfertig. Nun ruft er den bösen Geist, den Holländer-Michel. Der verspricht ihm allen Reichtum der Welt, wenn er sein Herz gegen einen kalten Stein eintauscht. Peter ist einverstanden, und von Stund an wird er reich und reicher, aber auch brutal und gemein...
| Der kleinwüchsige Mukrah, von allen nur der kleine Muck genannt, lebt in einer Stadt im Orient. Besonders die Kinder verspotten und peinigen ihn. Eines Tages wird ihm das zuviel, er lockt die Kinder in seine Töpferwerkstatt. Dort erzählt er ihnen seine Geschichte von der Suche nach dem Kaufmann, der das Glück verkauft. Gespannt lauschen sie ihm und stellen fest, dass sie sich in dem alten Mann getäuscht haben...
|
| Prinzessin Roswitha ist ein Heißsporn und verunglückt nach einer rasanten Fahrt mit ihrer Kutsche im Wald. Obwohl ein junger Reiter ihr zu Hilfe kommt, reagiert sie nur schnippisch. Im Schloss angekommen, wird sie schon von einer Schar edler Freier erwartet. Doch Traumprinzen sind es wahrlich nicht, die um Roswithas Gunst werben. Einen nach dem anderen lässt sie eiskalt abblitzen und überzieht alle mit ihrem bissigen Spott. So richtig in Schwung gekommen, verhöhnt sie auch diejenigen, die das nicht verdienen. Als sie einem sympathischen, jungen König wegen seines seltsamen Barts den Spitznamen «Drosselbart« gibt, ist für ihren Vater das Maß endgültig voll: Den erstbesten Bettler, schwört er, soll seine Tochter heiraten...
| Jörg, ein ehemaliger Leibeigner, kehrt nach vielen Jahren als feiner Herr nach Hause zurück. Als er zum Grafen geladen wird, gibt er sich zu erkennen. Um einer Bestrafung durch den Galgen zu entgehen, muss er seine Kunst in drei Fällen beweisen: Er muss das beste Pferd aus dem Stall des Grafen stehlen, dem Grafen das Bettlaken unterm Leib weg und der Gräfin den Ehering vom Finger stehlen, und zu guter Letzt soll er den Pfarrer und den Küster aus der Kirche stehlen. Mit Klugheit und List gelingt es ihm, aber der zutiefst beleidigte Graf will Jörg trotzdem erschießen. Doch dieser wiederum hat ihm bereits die Kugel aus dem Lauf gestohlen ...
| Frei nach Grimms Märchen "Das singende springende Löweneckerchen". Constanze hat einen Kaufmann zum Vater und wünscht sich eine ganze besondere Lerche: ein Löweneckerchen. Als der Vater von einer weiten Reise wiederkehrt, hat er das Vögelein bei sich. Doch ein schreckliches Unheil naht. Der Kaufmann muss das erste Lebewesen, das er bei seiner Rückkehr trifft, dem alten Besitzer des Löweneckerchens ausliefern. Und dieser Besitzer ist ein Löwe! Constanze ist die erste, die ihren Vater begrüßt...
|
| Rapunzel wächst bei ihrer Stiefmutter, einer Zauberin, auf. Diese hält sie in einem hohen Turm versteckt. "Rapunzel, lass dein Haar herunter!" ruft sie jedes Mal, um in den Turm zu gelangen. Rapunzel lässt daraufhin mit Hilfe einer Spindel ihren langen Zopf zu Boden. Als dies ein junger Prinz beobachtet, will er es auch versuchen. Verkleidet verschafft er sich heimlich Zutritt zum Turm. Doch bald schon kommt die Stiefmutter dahinter und zerstört das junge Glück.
| Ein heißer Sommer lässt die Erde verdorren. Menschen und Tiere leiden unter der Hitze. Der Feldquell ist zu Staub geworden und der Feuermann verbrennt das Land. Zwei ungefreite junge Leute können mit einem Spruch die Regentrude wecken. Maren und Andreas wollen zu Frau Trude gehen, sie haben aber nur 48 Stunden Zeit. Der Moorbauer verbündet sich mit dem Feuermann und zusammen versuchen sie, die beiden vom Weg abzubringen. Aber die beiden jungen Leute überwinden alle Gefahren und erreichen rechtzeitig ihr Ziel.
| Rotkäppchen lebt mit seinen Eltern in einem Haus am Rande des Waldes. Das Häschen und der Bär sind ihre besten Freunde. Oft besucht das Mädchen ihre Großmutter, die am anderen Ende des tiefen Waldes wohnt. Der Weg dorthin ist nicht ungefährlich, denn der böse Wolf und der listige Fuchs treiben hier ihr Unwesen. Deshalb möchte die Mutter das Rotkäppchen nicht allein losschicken, als die Großmutter erkrankt ist. Doch das Mädchen hat seinen eigenen Kopf und will der Großmutter unbedingt ein paar Geschenke bringen...
|
| Die Prahlsucht des Müllers Kunz bringt dessen Tochter Marie als Gefangene in das Schloss. Kunz hatte behauptet, sie könne Stroh zu Gold spinnen, und so soll sie nun die leeren Kassen des Königs füllen. Der verzweifelten Marie erscheint plötzlich ein Männchen und bietet ihr an, das ganze Stroh zu Gold zu spinnen, wenn sie ihm ihr erstgeborenes Kind verspreche. In ihrer Not willigt die Müllerstochter ein. Nach einem Jahr, Marie ist inzwischen die Frau des Königs, kommt ihr Kind zur Welt. Plötzlich steht das Zaubermännchen vor ihr und fordert seine Belohnung...
| Seit der Berggeist Schimmelbart im Amalienstollen sein Unwesen treibt, ist das Tal fast menschenleer. Nur Schneeweißchen und Rosenrot leben mit ihrer Mutter am Waldrand. Im fernen Dorf begegnen die beiden armen Schwestern zwei stattlichen jungen Männern. Als sie den vermeintlichen Jägern von der unheimlichen Edelsteinmine erzählen, wollen diese deren Geheimnis ergründen. Aber der gierige Zwerg, der seine Bergschätze für sich behalten will, weiß dies zu verhindern. Mit verzaubertem Quellwasser verwandelt er die beiden Königssöhne in einen Bären und einen Falken und lockt sogar die königlichen Jäger auf deren Fährte.
| Auf seinem Weg, die Welt zu sehen, hört Krabat von einem gefürchteten Müller, der mächtiger sein soll als der König. Seine Macht gründet sich auf dem Buch des Wissens, das er besitzt, und auf die Angst des Volkes. Bald darauf schließt Krabat Bekanntschaft mit dem „Schwarzen Müller", der ihn in seiner Mühle in Dienst nimmt. Hier erlebt Krabat die grausame Brutalität des Müllers. Sieben Knechte darf die Mühle nur haben, Krabat ist der achte. Also wird einer seiner Vorgänger kurzerhand in ein Schwein verwandelt. Gemeinsam mit seinen Gefährten ist Krabat nun in der Macht des Müllers...
|
| Der schöne Prinz kommt in das Schloss des Königs, um dessen Tochter zu freien. Doch die hochmütige Prinzessin verschmäht sein Geschenk, eine Truhe voll kostbarer Perlen. Stattdessen fordert sie von ihm das singende, klingende Bäumchen. Nach langer erfolgloser Suche trifft der Prinz schließlich auf einen Zwerg, der ihm helfen will. Er gibt dem Prinzen das Bäumchen, das allerdings erst singen und klingen wird, wenn die Prinzessin den Prinzen wahrhaft liebt. Bleibt das Bäumchen stumm, so muss der Prinz fortan als Bär im Reich des Zwerges leben...
| Der böse und mächtige König Magus macht sich auf brutale Weise die Menschen seines Reiches untertan. Wer sich nicht beugen will, wird in ein Tier verwandelt und in einen Käfig gesperrt. Magus entführt das Mädchen Hanna, das er heiraten will. Doch Hanna weigert sich, und ihr Liebster, der Hirte Elias, geht zum Schloss, um sie zu befreien. Von Magus' Knecht Pravos erfährt er, dass ein Spiegel dem König zu Zauberkraft und Unsterblichkeit verhilft und dass er nur durch Wasser aus dem Mondsee zu besiegen ist. Elias begibt sich auf den Weg zum Mondsee. Wird er den Gefahren standhalten und schließlich den Sieg über den König erringen? Wird er Hanna und das ganze Königreich befreien können?
|  Mit Hilfe einer Fee erobert der von allen verspottete Tölpelhans die Gunst der Prinzessin Tausendschön.
|
| Als sich dem Holzfäller beim Baumbehau mit einem Mal die Axt spaltet und Äste und Zweige auf ihn fallen, flucht er über sein großes Missgeschick. Tatsächlich erscheint das Missgeschick dem verdutzten Holzfäller als zerlumptes, langhaariges, koboldartiges Wesen, das beliebig seine Gestalt und Stimme wechseln kann. Das Missgeschick erklärt ihm, dass es ewig ist und weder verschenkt noch verjagt werden kann. Nur verkaufen könnte er es. Zusammen mit einem Zauberspruch wird das Missgeschick dann dem Käufer anhängen...
| Der arme Bursche Jakob wird wegen seiner Furchtsamkeit von den Leuten oft verspottet, und vom Mißgeschick ist er außerdem verfolgt. Der König hat es ebenfalls auf sein Leben abgesehen. Mit einem Brief schickt er Jakob zum Schloß, und wäre er nicht Räubern in die Hände gefallen, dann hätte er den Tag nicht überlebt. So aber feiert er Hochzeit mit der Prinzessin. Der genarrte König entsendet ihn zum Teufel, drei goldene Haare zu holen - in der Hoffnung, Jakob nicht wiederzusehen...
| Auf einem Stück Land, das ein Bauer und seine Tochter vom König erbaten, finden die beiden eine wertvolle Schatulle -- ohne Deckel. Gegen den Rat der Tochter bringt der Bauer sie zum König. Der bezichtigt ihn, den Deckel gestohlen zu haben und kerkert ihn ein. Mit dem Lösen dreier Rätsel kann die Tochter den Vater befreien -- und gleichzeitig durch ihre Klugheit das Herz des Königs gewinnen. Als Königin macht sie ihrem Gemahl immer wieder klar, wie ungerecht er seine Untertanen behandelt, und aus diesem Grund verweist er sie aus dem Schloss. Weil er sie trotz allem liebt, darf sie sich mitnehmen, was ihr das Liebste ist. Für was wird sie sich wohl entscheiden?
|
| Ein König hat sieben Töchter, eine schöner als die andere. Sie schlafen zusammen in einem Saal, den der König jeden Abend abschließt. Wenn er aber am Morgen die Türe aufmacht, so sieht er jeden Tag aufs Neue, dass ihre Schuhe zertanzt sind. Niemand weiß, wie das zugegangen ist. Da hat der König ausrufen lassen, wer herausfindet, was vor sich geht, bekommt eine seiner Töchter zur Frau und wird nach seinem Tode König. Wer es jedoch nicht herausfindet, müsse mit seinem Leben bezahlen...
| Für seinen Spott verzaubert eine Hexe den vorlauten Jungen Jakob in einen häßlichen Zwerg, bringt ihm aber das Kochen bei. Jakob wird Meister seines Faches und erster Koch beim Fürsten. Nur das Kräutlein "Nies-mit-Lust" kennt er nicht...
|  x
|