Meilensteine der Naturwissenschaft und Technikstellt berühmte Entdeckungen, Forschungsergebnisse und Erfindungen vor. Angereichert mit vielen Anekdoten werden technische und physikalische Hintergründe durch Animationen und geschichtliche Materialien anschaulich erklärt.
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Du befindest dich hier: Videopage>Die schönsten Märchen>Deutsche Märchenklassiker Deutsche MärchenklassikerNicht nur in der früheren DDR mit ihren DEFA- Filmen wurden Märchen verfilmt, die jeder kennt. Auch im Westen Deutschlands entstanden schon seit den 50er Jahren Klassiker, an die wir hier erinnern wollen. | |
Die Abenteuer des Prinzen Achmed (DE 1926) | Ein Scherenschnittfilm von Lotte Reiniger. Ein böser Zauberer bietet dem Kalifen zum Geburtstag als Tausch für seine Tochter ein Zauberpferd an. Es gelingt dem Zauberer, den Prinzen Achmed auf das fliegende Pferd zu locken. Damit beginnt für den Prinzen eine lange, abenteuerliche Reise. Auf seiner ersten Station, Insel Wak-Wak, verliebt er sich in die Fee Pari Banu und nimmt sie mit auf die Reise. Aus Rache entführt der Zauberer die Fee und schenkt sie dem Kaiser von China als Sklavin. Prinz Achmed wird von dem Zauberer an einen Berg gefesselt, in dessen Inneren eine gute Hexe lebt. Sie befreit Achmed und hilft ihm, Pari Banu zu retten. |
Aufruhr im Schlaraffenland (DE 1956) | Der König eines armen Landes bekommt von einer Fee einen Zauberknopf, mit dem er sich das Schlaraffenland herbeiwünscht. Aber die Freude an dem schönen Leben hält nicht lange an. Bauchweh, Zahnschmerzen, Faulheit und Langeweile sind die Folgen des Nichtstuns. Die Kinder verbünden sich mit dem Doktor, dem Lehrer und einer klugen Prinzessin, und es kommt zum Aufruhr im Schlaraffenland... |
Die Bremer Stadtmusikanten (DE 1959) | Zu Beginn der Geschichte verlässt der Esel einen alten Müller, der ihn abschieben wollte. Rechtzeitig begibt sich der Esel auf die Flucht und entschließt sich, nach Bremen zu gehen, um dort Stadtmusikant zu werden. Auf seiner Wanderschaft trifft er auf einen Hund, der von einem Bauern an der Kette gehalten wird. Da der Hund nicht mehr der schnellste und kräftigste ist, will ihn der Bauer totschlagen. Doch der Esel kann ihn befreien und überreden, mit nach Bremen zu gehen. Beide entdecken an einem Fluss einen alten Kahn und setzten ihre Reise zu Wasser fort. Wenig später begegnet ihnen eine Katze, die zur Mäusejagd nicht mehr taugt und von den Menschen verstoßen wurde. Auch sie schließt sich ihnen an, ebenso ein Hahn, den sie gemeinsam vor dem sicheren Tod retten können. Er sollte geschlachtet werden. Zusammen wollen sie nun nach Bremen ziehen und Musikanten werden. Ihr Weg führt durch einen dichten Wald, der von Räubern heimgesucht wird. Die Wegelagerer haben schon lange keinen Fang mehr machen können, da Reisende ihren Wald meiden. Der Räuberhauptmann gibt Anweisung, den Wegweiser umzudrehen, damit sich endlich wieder jemand im Wald verlaufe und ihnen in die Falle gehe. Die vier Tiere erreichen den Wegweiser und folgen der falschen Fährte. Sie geraten immer tiefer in den Wald und stoßen durch Zufall auf die Hütte der Räuber. Hungrig und durchgefroren wie sie sind, schmieden sie einen Plan. Es gelingt ihnen, die Räuber zu vertreiben; auch ein Rückeroberungsversuch der ehemaligen Besitzer scheitert. Fest im Glauben, Gespenster hätten die Hütte in Beschlag genommen, flüchten die Räuber aus dem Wald. Die vier Tiere beschließen, doch nicht nach Bremen zu gehen, sondern in der Waldhütte für immer zu bleiben. Das Märchen zum Vorlesen hier: http://www.1000-maerchen.de/fairyTale/5065-die-bremer-stadtmusikanten.htm |
Frau Holle (DE 1961) | Eine Witwe hat zwei Töchter: die fleißige Goldmarie und die faule Pechmarie. Als die Goldmarie eines Tages mit ihrem Spinnrad am Brunnen sitzt, fällt ihr die Spule ins Wasser. Aus lauter Angst vor der Mutter springt sie in den Brunnen und kommt in das Zauberland von Frau Holle. Als sie dort durch ihren Fleiß und ihre Gutherzigkeit viele Prüfungen besteht, kehrt sie reich belohnt wieder nach Hause zurück. Als die Pechmarie ihr aus Neid folgt, erlebt sie ihr pechschwarzes Wunder. |
Der gestiefelte Kater (DE 1955) | Nach dem Tod des Müllers verteilt der älteste seiner drei Söhne das Erbe des Vaters. Während er sich selbst die ganze Mühle zuspricht, bleibt für den jüngsten Sohn Heinrich nur der Kater Hinz übrig. Enttäuscht begibt er sich mit seinem Vierbeiner auf Wanderschaft. Unterwegs stellt sich heraus, dass Hinz ein ganz besonderer Vertreter seiner Art ist. Er kann nicht nur aufrecht laufen, sondern auch sprechen. Hinz wünscht sich ein paar maßgeschneiderte Stiefel, im Gegenzug will er Heinrich zu Glück und Reichtum verhelfen. Und tatsächlich: Dank des cleveren Katers steigt Heinrich nicht nur zum Grafen auf, sondern gewinnt auch das Herz der schönen Prinzessin Rosine... |
Hänsel und Gretel (DE 1954) | Hänsel und Gretel ist ein deutscher Märchenfilm aus dem Jahr 1954 unter der Regie von Walter Janssen. Im selben Jahr entstanden zwei weitere Adaptionen des Märchens: Hänsel und Gretel (Deutschland: Regie: Fritz Genschow) und Hänsel und Gretel (Deutschland: Regie: Michael Myerberg, John Paul). Das Märchen zum Vorlesen hier: http://www.1000-maerchen.de/fairyTale/6459-haensel-und-gretel.htm |
Die Heinzelmännchen (DE 1956) | Beim Holzsammeln finden die Schuster-Kinder Käthe und Anton eines Tages im Wald eine wunderschöne Blume. Der Vater erklärt ihnen, dass es sich um die Blume der Heinzelmännchen handelt, die nur alle hundert Jahre blüht. Fortan kommen die unsichtbaren Helfer Nacht für Nacht in die Stadt. Sie sorgen für Ordnung und erledigen die Arbeit der Menschen. Für den Bäcker backen sie das Brot und die Torten. Dem Schneider nähen sie Schürzen und Uniformen. Dem Schuster besohlen sie alle Schuhe in der Werkstatt. Und sie erledigen sogar die unliebsamen Rechenaufgaben für Anton. Die Bewohner der Stadt sind alle glücklich und zufrieden, bis auf die neugierige Schneiderin. Sie hat nur einen Wunsch: Sie will den Heinzelmännchen bei der Arbeit zusehen. Heimlich verstreut sie in der Schneiderwerkstatt Erbsen, auf denen die fleißigen Helfer ausrutschen. Die Schneiderin erwacht von dem Lärm, und als sie die Wichtel zu Gesicht bekommt, verschwinden sie für immer. "Die Heinzelmännchen von Köln" zum Vorlesen hier: http://bettkantengeschichten.npage.de/deutschland_heinzelmaennchen_96968061.html |
Max und Moritz (DE 1956) | Im Film erzählen ein Maler-Dichter und ein Mädchen die Geschichte der Lausbuben von Max und Moritz. Dabei hält sich der Film größtenteils an die Vorlage von Wilhelm Busch. Die Reime werden in gesprochener, gesungener Form alle genannt und dabei werden die Streiche szenisch dargestellt. Meistens werden dabei sogar die zeichnerischen Motive nachgestellt. |
Der Räuber Hotzenplotz (DE 1974) | Potz, Blitz, Zauberklotz - der berüchtigtste Räuber aller Zeiten treibt sein Unwesen und bringt Groß wie Klein zum Lachen. Mit Gerd Fröbe in der Hauptrolle und weiteren großartigen Charakterdarstellern wie Josef Meinrad, Rainer Basedow und Lina Carstens. Mit diesem Staraufgebot verwirklichte Bundesfilmpreisträger Gustav Ehmck sein lang gehegtes Filmprojekt und schuf einen komödiantischen und fantasievollen Kinderfilm, der auch heute noch Kinder und junggebliebene Erwachsene gleichermaßen begeistert. Als Kasperls Großmutter nichts ahnend vor ihrem Häuschen an ihrer musikalischen Kaffeemühle dreht, schleicht sich plötzlich hinterrücks Hotzenplotz - "der Mann mit den 7 Messern" - an, entreißt ihr die Mühle und verschwindet. Das war jetzt sein letztes Schelmenstück! - denken alle Dorfbewohner - jetzt muss der verschlagenste Räuber aller Zeiten gefangen werden! Natürlich macht sich Wachtmeister Dimpflmoser gleich an die Arbeit, um Hotzenplotz endlich dingfest zu machen. Und natürlich wollen Kasperl und Seppel ihm dabei unbedingt helfen. Bald haben sie allerdings selbst Hilfe nötig, denn Hotzenplotz ist nicht zimperlich. Er entführt die Kinder und verkauft Kasperl an den bösen Zauberer Zwackelmann. Dort muss der arme Kasperl tagaus, tagein Kartoffeln schälen, weil dies die Leibspeise des Zauberers ist. Bei der ersten Gelegenheit versucht er zu fliehen, aber böse Zauberkräfte halten ihn zurück. |
Neues vom Räuber Hotzenplotz (DE 1978) | Hotzenplotz (Peter Kern) saß nur kurze Zeit im Spritzenhaus gefangen, als er durch einen hinterhältigen Trick schon wieder die Freiheit in vollen Zügen genießt. Wachtmeister Dimpfelmoser (Val Davis), Kasperl und Seppel versuchen erneut, den raffinierten Gauner hinter Schloss und Riegel zu bringen, werden aber dabei von ihm allesamt an der Nase herumgeführt. Erst mit der Witwe Schlotterbeck (Barbara Valentin), die über hellseherische Kräfte verfügt, ergibt sich für die drei ein Hoffnungsschimmer, ihre Räuberjagd erfolgreich zu beenden... |
Rotkäppchen (DE 1954) | Das kleine Mädchen Rotkäppchen wohnt mit seiner Mutter und den fünf Brüdern in einem Waldhäuschen. Seit dem Tod des Vaters arbeiten die Brüder als Holzfäller, um die Familie zu versorgen. Rotkäppchen kümmert sich gemeinsam mit der Mutter um den Haushalt. Eines Tages soll das Mädchen der kranken Großmutter einen Kuchen und eine Flasche Wein bringen. Unterwegs begegnet sie dem Wolf, der sie überredet, ein paar Blumen zu pflücken. Obwohl es ihr die Mutter verboten hat, weicht Rot-käppchen auf der Suche nach einem schönen Strauß vom Weg ab. Zeitgleich begibt der Wolf sich zum Haus der Großmutter, frisst sie auf und verkleidet sich mit ihrem Nachthemd und ihrer Haube. Das nichts ahnende Rotkäppchen betritt schließlich die Stube und wird von dem Tier verschlungen. Da die Brüder am Abend immer noch vergebens auf die Schwester warten, machen sie sich auf den Weg zur Hütte der Großmutter... |
Rübezahl Herr der Berge (DE 1957) | Seit 999 Jahre lebt der Berggeist Rübezahl tief unter der Erde im Riesengebirge. Niemand hat ihn seither gesehen. Doch als er erfährt, dass die Menschen nicht mehr an ihn glauben und dass Habgier und Ungerechtigkeit herrschen, steigt der Herr der Berge hinab ins Tal, um den Menschen mit seinen Zauberkräften eine Lektion zu erteilen. Einen Knecht, der sein altes Pferd zu Tode schindet, spannt er vor den Wagen und gibt ihm die Peitsche. Das Gold des reichen und geizigen Vetters Klaus verwandelt der Berggeist in Steine. Auf seiner Wanderung hungrig geworden, kehrt Rübezahl in Gestalt eines Fuhrmanns in einen Gasthof ein. Als der gefräßige Wirt ihm vor lauter Gier die Hälfte der bestellten Rühreier vom Teller nascht, fordert Rübezahl die bereits bezahlten Eier zurück. Der Wirt beginnt mit den Flügeln zu schlagen und legt wie ein Huhn ein Ei nach dem anderen. Schließlich begegnet Rübezahl, diesmal als Schäfer, dem Glaser Steffen, der sich darüber beklagt, tagein tagaus seine schweren Gläser auf dem Rücken über die Berge schleppen zu müssen. Rübezahl hat Mitleid mit dem fleißigen Glaser und schenkt ihm einen Esel. Überglücklich bedankt sich Steffen bei dem Schäfer. Als er im Fortgehen einen Scherz über Rübezahl macht, beschließt der Berggeist, auch dem Glaser noch eine Lektion mit auf den Weg zu geben. |
Rumpelstilzchen (DE 1955) | Der alte König ist des Regierens müde und widmet sich lieber seinem Schlossgarten. Dabei verliert er die Staatskasse völlig aus den Augen. Als der Müller Mehlsack ihm von seiner Tochter Marie vorschwärmt und behauptet, sie könne Stroh zu Gold spinnen, lädt der Herrscher die junge Frau sogleich auf sein Schloss ein, um sich von ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten zu überzeugen. Die verzweifelte Marie wird in eine Kammer voller Stroh gesperrt, das sie bis zum Morgen in Gold verwandeln soll. Ihre einzige Rettung ist der Herr des Waldes. Das zwergenhafte Wesen eilt zwar sofort herbei, stellt an seine Hilfe jedoch eine grausame Bedingung... |
Schneweißchen und Rosenrot (DE 1955) | In einem freundlichen kleinen Häuschen am Waldrand wohnt eine Witwe mit ihren beiden Kindern Schneeweißchen und Rosenrot. Die beiden erleben viele schöne Abenteuer und treffen eines Tages sogar einen Prinzen, der auf der Suche nach seinem Bruder und einem verlorenen Schatz ist. Die Geschwister wollen dem Prinzen helfen, doch das ist gar nicht so einfach: Ein Zwerg mit einem langen roten Bart will das verhindern, ein freundlicher Bär will helfen, weil die Kinder so nett zu ihm sind - und schließlich spielt auch ein mächtiger Zauber noch eine Rolle... Doch am Ende wendet sich alles zum Guten und alle reiten gemeinsam zum Schloß, um dort glücklich und zufrieden zu leben. |
Schneewittchen und die sieben Zwerge (DE 1955) | Die Königstochter Schneewittchen ist von bezaubernder Schönheit: ihre Haut ist weiß wie Schnee, ihre Lippen rot wie Blut und ihr Haar schwarz wie Ebenholz. Nachdem die Königin bei der Geburt ihrer Tochter gestorben war, hatte der König erneut geheiratet. Doch Schneewittchens Stiefmutter ist eine eitle und selbstsüchtige Frau, die um jeden Preis die Schönste im Land sein will. Daher befiehlt sie dem Jäger, Schneewittchen zu töten. Aber dieser bringt die Tat nicht übers Herz und überlässt das unschuldige Königskind dem wilden Wald. Dort findet das schöne Mädchen Unterschlupf bei den sieben Zwergen, die es behüten und über alles lieben. Doch als die böse Stiefmutter durch ihren Zauberspiegel davon erfährt, verkleidet sie sich, um Schneewittchen selbst zu töten... Zum Vorlesen das Märchen der Brüder Grimm: http://www.1000-maerchen.de/7cf5d3501d537a25535e7d8363990f30/fairyTale/5461-s... |
Der Wolf und die sieben jungen Geißlein (DE 1957) | Eine Ziege hatte sieben junge Geißlein, die sie liebte, wie eine Mutter ihre Kinder nur lieben kann. Als sie eines Tages ein paar Besorgungen zu machen hatte, mussten die Kleinen ihr fest versprechen, niemandem die Tür zu öffnen. Kaum war die Mutter aus dem Haus, klopfte auch schon der böse Wolf. Doch die klugen sieben Geißlein ließen ihn nicht herein, wie ihre Mutter es ihnen aufgetragen hatte. Aber so leicht gab der Wolf nicht auf und heckte sogleich einen schlauen Plan aus, mit dem er die Geißlein überlisten und in das Haus eindringen wollte. |
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